Wagyu – das bedeutet übersetzt „japanisches Rind“.
Eine Rinderrasse mit Geschichte und mit Kultstatus.
Kobe
Kobe-Rinder sind eine spezielle Sorte von Wagyu-Rindern. Um als Kobe bezeichnet zu werden, müssen Wagyu-Rinder in der japanischen Region Hyogo aufgezogen worden sein. Wagyu ist die allgemeine Rassenbezeichnung, während „Kobe“ eine geschützte Ursprungsbezeichnung ist, ähnlich wie bei Champagner.
Was Wagyu so besonders macht?
Die feine Marmorierung.
Die außergewöhnliche Zartheit.
Der tiefe, volle Geschmack.
Kulturgut
In Japan sind die Tiere als Kulturgut geschützt, und es ist ausschließlich das Fleisch exportierbar. Die ersten Wagyu-Rinder wurden im Jahr 1976 von Japan in die USA exportiert. Es handelte sich um zwei schwarze (Mazda und Mt Fuji) und zwei rote (Judo und Rueshaw) Wagyu-Zuchtbullen. Die Hauptexporte von Japan in die USA folgten dann in den 90er Jahren. Nach 1997 haben jedoch keine Tiere mehr Japan verlassen.
Kurz gesagt:
Wagyu ist kein gewöhnliches Rind.
Es ist Genuss.


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